Dreck am Stecken 18.12.2015

Im Weihnachtskrimi am 18.12. wird das Putzteam Edelweiss ins Linzer Parkbad gerufen.  Da treibt schon die Leiche des Frauenschauers Nikolaus im Becken, ermordet mit einer Klobürste. Der wahnsinnig fesche Kerl sieht auch übel zugerichtet noch aus wie eine Kunstinstallation. Eine geheimnisvolle japanische Botschaft und das Unterschenkel-Tattoo „Halleluja“ geben erste Rätsel auf. Liane, Sven, Sybille, Kerstin und Agnes schmeißen sich ins Zeug, um den Fall zu lösen.

Vorort treffen sie auf Frau Brigitte Holle, eine genussfrohe Saunagängerin, deren lustvolle Schreie nicht nur den Aufgüssen gezollt waren. Auch Nikolaus durfte davon profitieren, aber nur solange Frau Holle den Ton angeben konnte. Herr Nikolaus wollte hingegen auch den Macho raushängen und vermasselte sich dadurch alle weiteren Stelldicheins. Hedwig, die Schwimmlehrerin und nebstbei Schönste vom Parkbad hatte überhaupt alles falsch verstanden und erwartete eine Verehelichung mit dem Nikolaus. Der lachte sie nur aus. Die verdächtige Schwimmerin Luise wurde erpresst, Nikolaus drohte die ziemlich pikanten Nacktfotos zu veröffentlichen. Und Jaqueline war sowieso sauer, weil sie die einzige Schauerin vom Parkbad sein wollte.

Als Männerschauerin hat Jaqueline es allerdings nach Nikolausis Tod schwer. Das Parkbad ist in Frauenhand. Sven als einzig männlicher Edelweissputzer kommt mächtig in Bedrängnis.

Während das Publikum sich mit Weihnachtskeksen stärkte gab es seine Schuldzuweisungen ab und auch diesmal konnte ein Gewinner jubilieren.

Das Putzteam beruhigte sich ab und an mit einer gemeinsamen Runde Sisha. Vanillekipferlduft lag in der Luft von Parkbad sowie Putzbüro. Weiße Weihnachten sehen jedoch anders aus…